Welche Betriebssysteme sind empfehlenswert für einen PC
Für viele Besitzer eines Computers hört bei Windows der Horizont der Betriebssysteme auf. Irgendwann zwischen Windows 95 und XP haben wir alle einmal angefangen, uns mit den Thema Computer auseinander zu setzen. Dabei hat sich der eine schneller damit angefreundet, andere konnten nie richtig eine Begeisterung für den Rechner entwickeln. Heute benutzen nur noch wenige ein älteres Betriebssystem als XP von Windows. Die meisten Rechner laufen mit Vista oder schon der neuen Generation mit dem schlichten Namen Windows 7. Von Fachleuten hört man die Meinung, dass für den Laien die Windows Betriebssysteme am einfachsten zu bedienen sind. Daher ist auch der Marktanteil hier am größten. Der interessierte User findet sehr spezifische Informationen zum Thema Betriebssysteme bei Netzmafia, einer Seite, auf der man sich zum Beispiel über die Prozesse und die Speicherverwaltung eines Betriebssystems informieren kann.
Der Gegenspieler zu den Windows Systemen ist Linux. Linux geht auf den Software Entwickler Linus Thorvalds aus Finnland zurück. Sein Name und der berühmte Pinguin Tux sind allen Linux Benutzern ein Begriff. Die Linux Software ist kostenlos erhältlich. Eine Boot CD oder unter Umständen ein USB Stick (falls der Rechner dies im Neuzustand zulässt) mit den Dateien, die man sich zuvor gratis im Internet herunter geladen hat, reicht aus, um das Betriebssystem zu installieren. Installiert man die Grafik mit, ist Linus in seinem Aufbau durchaus mit Windows Betriebssystemen zu vergleichen. Dann kann auch ohne Kommandozeile gearbeitet werden. Verzichtet man auf den grafischen Vorteil, muss man allerdings mit der Kommandozeile arbeiten. Linux bietet sich für große Firmen und Universitäten an, aber auch Verwaltungen und private Anwender sind mit dem Programm zufrieden, schon alleine deshalb, weil es nichts kostet. Auch ein Server kann mit Linux betrieben werden. Die Microsoft Office Ausgabe kann mit Linux nicht verwendet werden. Hier muss man auf die Open Office Version zurückgreifen. Diese muss man nicht, wie die Office Version für den Windows Anwender, kaufen oder online bestellen, sondern bekommt man im Internet, wie das Betriebssystem selbst.
Einen Nachteil bringt das Ungleichverhältnis zwischen Windows und Linux mit sich: Viele Software Produkte funktionieren nicht, weil sie ausschließlich für Windows hergestellt werden. Einige Produkte laufen auf beiden Programmen, mit unterschiedlichen Installationspfaden wohlgemerkt. Manche Programme können bei Linux mit der grafischen Zusatzausrüstung auch einfach installiert werden. Andernfalls müssen sie Schritt für Schritt über die Kommandozeile im System integriert werden. Manche Produkte, wie zum Beispiel die Messenger Skype und ICQ, bekommt man in einer eigens für Linux konzipierten Version. Bei Fachprogrammen muss man unbedingt darauf achten, ob sie für das Betriebssystem mit dem Pinguin ausgelegt sind. Es kann sein, dass man darauf verzichten oder einen mit Windows betriebenen Terminal Server nutzen muss, um sie verwenden zu können. Für viele grafische Anwendungen ist Linux ebenfalls nicht ausgelegt. Zu installierende Spiele sind, wie eine Vielzahl anderer Programme, nicht immer für die Linux Anwender hergestellt. Brwosergames hingegen können hier genau so gespielt werden, wie mit einem Windows Betriebssystem. Nutzt man die grafische Oberfläche von Linux nicht, müssen Hardware Komponenten manuell installiert werden. Dies funktioniert wieder über die Kommandozeile. Hier ist der Windows Anwender klar im Vorteil: Hier erfolgt ein automatisches Erkennen nach dem Einbau und einem Neustart.
Ein weiteres Betriebssystem ist aus dem Hause Apple. Mac OS ist der Name dieser Software, über die es mindestens ebenso viel zu berichten gäbe, wie über Windows und Linux. Es reiht sich aber in die Liste aller Betriebssysteme ein, die zur Verfügung stehen. Welches Betriebssystem für welchen Rechner das beste ist, kann pauschal nicht gesagt werden. Eine Tatsache ist es jedoch, dass es für die Laien, die wenig Hintergrundwissen zum Thema Computeranwendungen haben, besser ist, einen Windows Rechner zu benutzen. Hier kann man in den täglichen Dingen kaum etwas falsch machen und muss sich nicht einarbeiten, um zum Beispiel eine Installation durchführen zu können, da die Vorgänge selbsterklärend und stark vereinfacht sind.
